Stillufer Verlag Du bist nicht müde. Du bist leer. - Wie du aufhörst, nur noch zu funktionieren und zurück in dein Le
Deine Kollegin fragt: „Und, wie geht's dir?' Du lächelst. „Gut, alles gut.' Du weißt nicht mal mehr, ob das gelogen ist — oder ob du es einfach so oft gesagt hast, dass du es selbst glaubst.
Abends sitzt du im Auto vor deiner eigenen Haustür. Motor aus. Licht aus. Du bleibst sitzen. Nicht weil du nicht reingehen kannst. Sondern weil du drinnen wieder jemand sein musst. Also sortierst du dein Gesicht. Und dann gehst du rein und machst weiter.
Und nachts kommt der Gedanke, der am meisten wehtut: Dir geht es doch gut. Du hast alles. Du hast kein Recht, dich so zu fühlen.
Doch. Hast du.
Dieses Buch gibt dir keine Aufgaben und keine Fünf-Schritte-Pläne. Es setzt sich neben dich und sagt: Ich sehe dich. Auch das, was du niemandem zeigst. Es ist ein stiller Begleiter für die Tage, an denen du für nichts anderes Kraft hast.
Was erwartet dich? Kurze Kapitel, die du einzeln lesen kannst, in beliebiger Reihenfolge, auch wenn du nur fünf Minuten hast Szenen aus deinem Alltag, in denen du dich sofort wiedererkennst, ohne dass du irgendwas erklären musst Worte für das, was du fühlst, aber nie aussprichst — ehrlich, warm, ohne Kitsch Entlastung von der Schuld, die du dir machst, weil es dir „doch gut gehen müsste' Kleine, leise Schritte zurück zu dir, ohne Druck, ohne Tempo, ohne Erwartung
Auch ein stilles Geschenk. Für die Freundin, die immer sagt, es geht ihr gut. Für die Schwester, die nie um Hilfe bittet. Für den Menschen, dem du zeigen willst: Du musst das nicht alleine tragen.
Sichere dir jetzt dein Exemplar, indem du auf „Jetzt kaufen' klickst und dir den Begleiter holst, den du dir schon lange gewünscht hast.